The Twang - Countryfication

 

 
 
 

 

Beano's BBQ
Er ist der Chef de Cuisine von The Twang. Der Grillmaster, der King of Fuddruckers, der Taco-Boss und Erfinder des
Twang-Fajita-Burrito-Supreme. Ab sofort gibt Beano an dieser Stelle die langgehüteten Geheimnisse seiner rustikalen Rancher Küche preis. The Twang für den Gaumen. Rock, Pop & Disco Go Barbecue. 


 

***Beano's BBQ #5***            
Beano's Barbeque Chicken Wings
 

Howdy, liebe Grillfreunde, lange nichts mehr voneinander gehört, die Platte und diverse Auftritte haben auch in unserer Grill-Ecke ihre Spuren hinterlassen – wir Cowboys haben schon ewig nicht mehr gemütlich zusammengesessen und uns dem herzhaften Geschmack des Fleisches hingegeben.

Und darum wurde es nun auch wieder an der Zeit, Euch mit einem neuen Rezept aus unseren Spezialitäten zu beglücken: Chicken Wings ist das Schlagwort für den relativ schnellen Genuss.

Kauft einfach erstmal genug Hähnflügel für alle, die da sind oder klaut ein paar Hühner von der benachbarten Ranch – auf jeden Fall ausreichend, denn viel Fleisch ist nicht dran und deshalb bitte reichlich Wings besorgen.

Sauberkeit ist das oberste Gebot, zumindest in unseren Breiten, darum wascht die Dinger – in der trockenen Wüste ist das nicht immer so gut möglich, aber hier würde ich es Euch schon empfehlen. Dann tupft Ihr die Teile trocken und würzt sie mit Salz und Pfeffer, nachdem Ihr sie mit Olivenöl betrichen habt. Freunde der schärferen Küche nehmen gern noch etwas Chili-Pulver dazu.

Dann geht's weiter – mariniert das Fleisch (also natürlich mit Knochen, sonst wär es kein Flügel mehr) eine halbe Stunde in einer Barbecue-Sosse oder Barbecue-Ketchup aus dem Supermarkt; ein befreundeter Rancher aus der Lüneburger Heide hat mir mal dafür KRAFT Barbecue Ketchup empfohlen, konnte ich auch gut nachvollziehen, ist nämlich wirklich lecker.

Dann aber raus aus der Marinade und mit Semmelbröseln (Krumen aus ordinärem Weissbrot) bestreuen. Und da Euch das Wasser allein vom Hingucken schon im Mund zusammengelaufen ist, rauf auf den Grill und nach ca. 25 Minuten servieren und aufessen. Sossen aller Art sind hier geeignet.

Kurz und knapp, so geht es.

Bis demnächst,

Euer Beano


 
***Beano's BBQ #4***
Rumpsteak-Chimichangas 
 

            Nachdem wir nun in der jüngsten Vergangenheit eine ganze Zeit auf diversen Stadtfesten, Trucker-Zusammenkünften und andere Festivitäten herumgetrieben haben, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich wieder einem meiner Lieblingsdingen zu widmen, dem Fleisch in zubereiteter Form. 

            Und zwar mit viel Zeit, denn die benötigt man auch für das heutige Gericht, den Rumpsteak-Chimichangas – insgesamt nämlich rund dreieinhalb Stunden. Das klingt sehr lang, biete aber zwischendurch noch eine Menge Freiraum für viele andere schöne Dinge, die auch „erledigt“ werden wollen. 

            Um vier Mitmenschen (wichtig: es darf sich hierbei nicht um Musiker handeln, da diese erfahrungsgemäß immer viel mehr essen als Normalos) mit durchschnittlichen Essgewohnheiten satt zu bekommen, benötigt Ihr folgende Zutatenmengen: 

            2 EL Öl 
            1 große Zwiebel feingehackt 
            1 Knoblauchzehe zerdrückt 
            2 TL gemahlener Kreuzkümmel 
            ½ TL gemahlener Zimt 
            2 Chilischoten, ohne Kerne und gehackt 
            1kg Rumpsteak 
            500ml Rinderbrühe 
            4 Weizenmehltortillas (küchenfertig oder nach Rezept, in der nächsten Woche gibt’s ein  „Tortilla- und Beilagen-Special“) Öl, zum Frittieren 

            Das mit dem Öl und dem Erhitzen in einer großen Pfanne müsste Euch inzwischen bekannt vorkommen und damit Ihr es bald gar nicht mehr aus dem Kopf bekommt, fangen wir auch bei diesem Gericht wieder damit an: Also das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und dann die vorher natürlich ohne Tränen (wir sind doch echte Kerle oder Kerlinnen, oder ?) feingehackten  Zwiebeln bei mittlerer Hitze kurze 10 Minuten goldbraun dünsten; danach  Knoblauch, Kümmel Zimt und Chilischoten zugeben und unter Rühren eine ganze weitere Minute köcheln lassen. 

Bis jetzt ging’s ja alles noch ganz zügig, aber nach dem nächsten Zubereitungsschritt könnt Ihr Euch erst mal Eurem Cow-Partner, Fußball, Internet oder einer guten Country-CD widmen (aktuelle Empfehlung: die aktuelle Scheibe von Ted Roddy aus Texas). 

Aber nun wieder zur Pfanne – das hoffentlich leckere Fleisch vom selbstschlachtenden Bauern um die Ecke hinein und mit den vorher zubereiteten Gewürzen bestreuen, anhaftende Zutaten dabei unbedingt vom Pfannenboden lösen – wäre ja sonst auch 'ne Riesenverschwendung. Das Ganze zum Kochen bringen, die Hitze anschließend reduzieren und bedeckt 1 volle Stunde (!!!!!!!!!!!!!!!) leicht köcheln lassen. Deckel entfernen und weitere 1- 1,5 Stunde (noch mal !!!!!!!!!!!!!!!) garen. 
Ist das nicht irre – soviel Zeit, die man während der Zubereitung eines sehr schmackhaften Essens angenehm nutzen kann. Gegen Ende der Garzeit solltet Ihr Euch von Eurem Zeitvertreib ein wenig lösen und häufiger umrühren, um ein unangenehmes Anbrennen zu verhindern. 

Nachdem Ihr Euch nun die vorangegangenen insgesamt zwei bis zweieinhalb Stunden in der von Euch gewählten Form vergnügt habt, könnt Ihr nun Eure noch vorhandene Kraft nutzen und das Steakfleisch mit zwei Gabeln genüsslich schön zerkleinern. Die übriggebleibenen „Fleischfetzen“ bitte abkühlen lassen. 

Wieder einmal (vgl. frühere Rezepte) kommt nun der Backofen ins Spiel:  auf 150°C vorheizen. Die Tortillas in Alufolie wickeln und 10 Minuten in den Backofen legen. Herausnehmen und eingewickelt 5 Minuten ruhen lassen. Nacheinander auf jede Tortilla ein Viertel (wenn Ihr einem Gast weniger Fleisch gönnt, ist das Euer Ding) des Fleisches geben und die Seiten zum Verschließen zur Mitte falten. Mit der gefalteten Seite nach unten zur Seite legen, dann natürlich die übrigen Tortillas füllen. Trocken formuliert, aber auf die Facts reduziert. 

            Jetzt noch mal die Pfanne, diesmal gefüllt mit 2cm Öl, auf mittlerer Stufe erhitzen. Zwei Chimichangas (so heißen die mit Rumpsteakfleisch gefüllten Tortillas) mit der gefalteten Seite nach unten in die Pfanne geben, dann wenden und die andere Seite goldgelb und knusprig frittieren. Vorgang natürlich mit den übrigen Chimichangas wiederholen. Nach der Frittierung auf Küchenpapier abtropfen lassen. 

            Servieren könnt Ihr das Euren Gästen mit etwas roter Chilisauce und Reis. 

                    Buenos Appetitos, Amigos !!! 

            B.

***Beano's BBQ #3***
Huevos Rancheros 
 

            Bei Miss Kitty Kris aus dem „Nashville-Club“ in Hannover gab’s war etwas andere Kost, aber dennoch hat mich die frisch zubereitete Speise daran erinnert, wie ich zum ersten Mal - ich weiß nicht mehr wo es war – bei einem gemütlichen Zusammensein diese herrlichen Huevos Rancheros gegessen habe. 

Also Stift fallen und Arbeit Arbeit sein lassen, Freunde einladen und folgende Zutaten zu einem netten kleinen Essen (hier sind acht Personen angedacht) zusammensetzen: 

            2 rote Jalapeno-Schote 
            6 große Tomaten feingehackt 
            2 kleine Zwiebel feingehackt 
            2 Knoblauchzehe gedrückt 
            2 EL frisch gehackter Koriander 
            6 EL Öl 
            16 Maismehltortillas (am besten küchenfertig, eigenes Rezept später an dieser Stelle) 
            16 Eier

            Zuerst stellt Ihr Euch vor, die Chilischote wäre Euer Boss, der Euch heute sowieso schon wieder extrem genervt hat und röstet ihn, also sie – die Chilischote – über einer Gasflamme und erhitzt sie flachgedrückt im Backofen bis die Haut sich schwärzt und sich aufgrund der entstehenden Blasenbildung einem mittelalterlichen Kranken immer ähnlicher wird. Wenn Ihr sie genug geschwärzt habt, legt Ihr sie in einen Klarsichtbeutel zum abkühlen, denn im kalten Zustand lässt sich die Haut besser abziehen und die Kerne entfernen, um den Rest bis zu Unkenntlichkeit klein zu hacken. 

Das ganze Gemüse vermischt Ihr zusammen mit der zerstückelter Jalapeno-Schote in einer kleinen Pfanne und bringt das Ganze zum Kochen... 
Wie ihr das macht, ist völlig wumpe, ich bevorzuge allerdings die Variante, einfach die Herdtemperatur zu erhöhen. Auf reduzierter Hitze lasst Ihr die Masse rund 1/6 einer Stunde- sprich 10 Minuten köcheln, wichtig ist, dass die Mischung eindickt. 

Das Öl, wenn’s auch nicht viel ist, müsst Ihr auch wieder in einer Pfanne (am besten nehmt Ihr eine zweite, das gibt sonst ‚ne
Riesensauerei) erhitzen, um die  Maismehltortillas nacheinander reinzulegen bis sie heiß und knusprig sind  -  diese lasst Ihr dann auf einem Stück Küchenpapier abkühlen; stellt sie aber warm. 

Was bleibt sind die Eier. Nachdem Ihr von den 20 Eiern, die es in zwei Karton zu kaufen gibt, bereits vier zum Frühstück verdrückt habt, bratet Ihr die verbleibenden 16 (sechzehn) portionsweise in dem in der Pfanne verbliebenen Öl. 

Jetzt ist grundsätzlich alles fertig. Zum Servieren 2 Tortillas auf jeden Teller geben, die Tomartensauce und 2 Eier dazugeben und das Bohnenmus als Beilage ergänzen. 

Bohnenmus ? 

            Verdammt – das sollte ich Euch vielleicht auch noch kurz erklären: 

Wichtig ist, dass Ihr das Bohnenmus am Vortag vorbereitet, wenn Ihr es tatsächlich als Beilage verwenden wollt (Betonung liegt auf  „tatsächlich“, denn es sollen schon ganz erhebliche Gefahrensitutationen - abhängig von den Beteiligten entstanden – sein). 

200g getrocknete Kidneybohnen (politisch unabhängig, aber dennoch rot) lasst Ihr über Nacht in einer Schüssel voller Wasser einweichen  – bedeckt sie aber nach dem Abtropfen am nächsten Tag wieder mit Wasser, aber diesmal in einem Topf. Dann fügt Ihr diesem eine halbierte Zwiebel und drei Knoblauchzehen zu und lasst es aufkochen. 
Wieder einmal – und das wird uns noch öfter im Laufe der nächsten Rezepte passieren – wird die Hitze reduziert und das Ganze 1 ½ Stunden köcheln gelassen. Nach dem Abkühlen pickt Ihr die Zwiebel und den Knoblauch wieder raus, lasst die verbleibenden Bohnen abtropfen und fangt dabei aber 125ml der Flüssigkeit auf. 

            Nun zum Finale: 
Wieder einmal dabei Öl, Pfanne, Hitze – die Verbindung zwischen diesen Dingen sollte inzwischen klar sein – merkt Euch das für die Zukunft, denn sobald ich diese Begriffe oder nur deren Anfangsbuchstaben (ÖPH) nenne, heißt das für Euch . „Öl in der Pfanne erhitzen.“  – Gemäß Dramaturgiehandbuch Kapitel 2 gebt Ihr jetzt erst mal die Hälfte der Bohnen ins Öl und zerdrückt voll Inbrunst vor den Augen (?) der anderen, rührt die Hälfte der aufgefangenen Flüssigkeit unter und gebt dann die demoralisierten restlichen Bohnen und die verbleibende Flüssigkeit dazu, um die Masse schließlich zu einem dicken Mus zu zerdrücken. 
 

So das war’s – sorgt dafür, dass sich Eure Fenster gut öffnen lassen, falls Ihr nach dem Essen noch etwas zusammensitzen wollt. 

Bis denne, 

Beano 

***Beano's BBQ #2***
Hanks liebste Hähnchen-Tacos 
 

            Heute habe ich für Euch, liebe Freunde der Tex-Mex-Küche, eine kleine Spezialität, mit der sich unser lieber Hank zwischen seinen  zahlreichen Duellen gern den Gaumen verwöhnt, denn sie ist schnell zubereitet und darüber hinaus extremely schmackhaft. 

Also, vorab erst mal den nächsten Supermarkt aufsuchen und all die Leckereien kaufen, die ich Euch hier nachstehend aufführe. 

Zutaten für vier staubbedeckte Mäuler: 

            1 Zwiebel, feingehackt 
            2 Knoblauchzehen, zerdrückt 
            3 Tomaten, gehackt 
            1 Chilischote, ohne Kerne und gehackt 
            1 TL Zucker 
            etwas Salz und Pfeffer 
            1 Hähnchen, gegrillt 
            8 Taco-Schalen, groß 
            4 Blätter Eisbergsalat, zerkleinert 
            185g Cheddar, gerieben 

            Los geht’s. 

Gutes Essen braucht meist vernünftige Zubereitungstemperaturen – Backofen vorheizen auf 180°C, das schafft der leider nicht von alleine  – auch nicht in der mexikanischen Wüste. 
Für die richtige Sauce schnappt Ihr Euch nun die vorab feingehackte Zwiebel und lasst diese in etwas erhitztem Öl drei Minuten dünsten. 
Solltet Ihr an dieser Stelle bemerken, dass Ihr hier Schwierigkeiten habt, die Zeit richtig abzupassen, hättet Ihr Euch lieber eine Uhr mit Sekundenzeiger einpacken müssen. 
Merkt’s Euch für’s nächste Mal. 
Danach den Knoblauch dazu und 1 weitere Minute dünsten. Nur diese Gewürze können’s doch nicht bringen, da fehlt doch noch Geschmack, werdet Ihr sagen – ha ha. Recht habt Ihr; darum flugs noch die zerstückelten Tomaten und die Chilischote (Hank schwört darauf, die Ladung zu erhöhen – wer’s mag ?) mit dem Zucker dazu. Der ganzen Paste dann fünf Minuten bei reduzierter Hitze beim Köcheln zusehen – hier bietet es sich an, wieder einmal die guten alten Joe Ely-Scheiben herauszuholen und aufzulegen – Zeit genug müsste sein und die Musik ist einfach knorke. 
Nun wendet Ihr Euch dem bereits fein gegrillten Hähnchen zu; ob Ihr das vom Hühner-Hugo oder sonst wo herholt ist mir und dem Hähnchen dabei völlig egal. Dem fetzt Ihr das Fleisch vom Skelett und zerkleinert es mittelmäßig fein bis man nur noch erahnt, wo esherstammen könnte (nach Belieben könnt Ihr die Stücken auch größer lassen und für Kulinarier mit Riesenmäulern gibt es ja immer noch des Marshall’s „Halbe-Hänchen-Salat“ – dazu jedoch demnächst mehr an dieser Stelle). 
            Zusammengerührt mit der vorbereiteten Sauce ergibt sich schon ein sehr schmackhafter Brei, für den Ihr manch anderes Festmahl stehen lassen würdet. Diese Pasta füllt Ihr nun in die vorher ca. 5 Minuten im Backofen erhitzten Taco-Schalen und garniert das Ganze noch mit dem gesunden Eisbergsalat und dem geriebenen Käse. 

            Laßt’s Euch schmecken. 

***Beano's BBQ #1***
Kartoffelschalen wie Steve sie gern hat... 
 

Die gute alte Kartoffel. 

Davon schnappen wir uns erst mal so viele, wie wir benötigen, um bei nächster Gelegenheit (z.B. wenn die hauseigene Kuh wieder ein gesundes Kalb geboren hat) einen kleinen Snack reichen zu können. 

Die Anzahl ist logischerweise abhängig von der Anzahl der Besucher, wobei diese beiden Faktoren allerdings nicht in kein eindeutiges Verhältnis zu setzen sind. 

Also nach gut Dünken entscheiden, wie viele von den Dingern erst gründlich gewaschen werden müssen, um hinterher noch mit einer Bürste den Dreck der Prärie schrubbender-weise zu entfernen. 

Danach müssen sie mit einem Messer ordentlich dick quasi skalpiert also geschält und die Wunden dann mit einem Tuch abgetupft werden. 

Die vermutlich in den wenigsten Haushalten vorhandene Friteuse müsste anschließend auf ca. 180° Grad erhitzt und die Kartoffelschalen hineingegeben werden – ein offenes Feuer tut es leider nicht, tja das Leben in der Wildnis ist halt auch nicht mehr das, was es mal war. 

Wenn sie kross sind wie ein erlegtes Arma-dillo auf dem Highway und goldgelb wie der Wüstensand in den Weiten Nevadas, sollte die kochende Person sich den Kartoffelschalen dann wieder annehmen und herausheben (z.B. mit einer Schaumkelle). Bei uns macht das Steve. 

Damit die zur Feier des Tages eingeladenen Gäste dann beim und nach dem Essen Euch mit ihren fetttriefenden Händen die ganze Ranch vollsauen, wie Hank und der Marshall das üblicherweise machen, bietet es sich an, die frisch frittierten Kartoffelschalen auf Krepp-Papier abtropfen zu lassen und dann in eine Schale zu geben. 

Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Chili, Knoblauch- oder Zwiebelgranulat könnt Ihr den Dingern dann die richtige Würze verleihen, damit der Abend auch richtig lustig wird und viel und noch mehr Bier getrunken werden muß. 

A.K. will dann meist noch einen netten Kräuterquarkdip und einen leckeren frischen knackigen Salat serviert haben. 

Tja, so einfach ist's. Bis zum nächsten Monat. 
 Euer Beano 

 


 
 
(c) 2007 The Twang